„Wir haben schon mehrmals die Polizei da gehabt und mit dem Zoo gesprochen“, sagt Heike Radermacher. Doch eine gewaltfreie Lösung scheint schwierig.
Das Tier zu fangen, hat bislang nicht funktioniert. Eine Betäubung scheint zu gefährlich zu sein. Ein Abschuss kommt für Heike Radermacher aber nicht in Frage. „Wenn es nicht anders geht, werde ich meinen Garten zum Wildtiergehege umbauen“, sagt sie und hofft doch noch darauf, dass das Tier durch ein offenstehendes Tor flüchtet oder eingefangen werden kann. Wer Heike Radermacher helfen und unterstützen will, kann sie unter der Telefonnummer 53 52 486 erreichen.