Eine Zumutung. Die Stadt braucht sich nicht zu wundern, wenn aus einem einst einfachen Bürgerviertel zusehends drum herum ein sozialer Brennpunkt geworden ist.
Mit steigender Lebens- und Wohnqualität könnte das Viertel nach der Straßensanierung für mehr Krefelder wieder als citynaher Wohnort interessant werden. Dazu müssen nur noch die Hauseigentümer mitziehen und ihre Immobilien zeitgemäß modernisieren. Dann könnte die Philadelphiastraße tatsächlich zu einer schönen Straße werden.