Diese Verträge waren nur zustande gekommen, weil der Gesellschaftsvertrag eine gewisse Seriosität vortäuschte. Als der Wagen in den Besitz des Angeklagten übergegangen war, konnte die Firma den Mann mehrere Wochen nicht mehr erreichen.
Erst nach vier Wochen gab er das Fahrzeug zurück. Da hatte er mit dem Audi anstatt der vertraglich vereinbarten 2000 Kilometer doppelt so viele gefahren. Geld hat die Autofirma bis heute nicht gesehen.
Und weil beim Amtsgericht Geldern auch ein Prozess wegen Urkundenfälschung anhängig ist, wurde der Krefelder Prozess nach kurzer Verhandlung wiederum vertagt. Im Dezember soll ein neuer Anlauf unternommen werden. hw