Geschehe dies nicht, sei der „Abwärtstrend“ der dort befindlichen Kulturstandorte und des Seidenweberhauses nicht mehr aufzuhalten.
Der SPD-Ratsherr Hans Butzen stellt der CDU dagegen die Frage, was sie konkret meint, wenn sie den Theaterplatz von der Drogenszene „befreien“ möchte. Das Problem würde nur auf einen anderen Platz in Krefeld verlagert. Butzen fordert stattdessen eine „mutige Drogenpräventionspolitik“. Nur ein Mix aus ordnungspolitischen und sozialen Maßnehmen helfe weiter. re