Da der Ausschuss zeitweise gemeinsam mit den Mitgliedern der Bezirksvertretung Nord tagte, wurden in der Mitte des Raumes zusätzliche Stühle aufgestellt. Interessierte Bürger mussten vor der Tür bleiben. Laut Hahnen sind die Arbeitsbedingungen für Politik und Medien, aber besonders für die interessierte Öffentlichkeit unhaltbar geworden.
Im Raum C 2 gebe es für Besucher nur zehn reguläre Plätze. Dies werde den Ansprüchen einer Beteiligungsdemokratie nicht gerecht. Laut Hahnen handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Ähnliche Situationen gebe es auch in anderen Ausschüssen.
Er bittet Kathstede, das Thema im Rahmen der Konferenz der Fraktionsvorsitzenden anzusprechen, um Lösungen zu suchen.