Grund für den Warnstreik sind die geplatzten Verhandlungen von Montagabend. Die IG Metall fordert 4,5 Prozent mehr Geld und will die Tarifverträge zur Altersteilzeit und zu Werkverträgen weiterführen. Die Arbeitgeberseite hat eine Lohnerhöhung von 1,3 Prozent ins Spiel gebracht. Gestern hat sich die Gewerkschaft IG Metall mit den Vertrauenskörpern in den Betrieben besprochen. Am 16. März steigt die nächste Verhandlungsrunde, am 17. März trifft sich wieder die Tarifkommission.
Eine schnelle Einigung erwarten sie in Krefeld nicht. IG Metall-Chef Ralf Claessen bezeichnet das erste Angebot der Arbeitgeber als „ziemlich frech“. mip