Während der eisfreien Zeit waren starke Schäden an Teilen der Betonoberfläche sowie Korrosion an den Ammoniak-Rohrleitungen und Ventilen festgestellt worden. Die Reparaturen haben vor zwei Wochen in der Halle begonnen. Ein Gutachter prüft außerdem die Funktionstüchtigkeit der Messregeltechnik.
Die ist laut Flick inzwischen 52 Jahre alt und müsse in einem zweiten Schritt überholt oder sogar ausgetauscht werden. Die 3,5 Tonnen Ammoniak, das zur Kühlung der Eisflächen benötigt wird, seien bereits ausgelagert worden. Jetzt werde mit der Reparatur der Ventile begonnen. Danach müsse an 143 Stellen der Beton aufgeschlagen, die Wandstärke der Rohre geprüft, defekte Rohrstücke ausgewechselt und anschließend die offenen Stellen wieder zubetoniert werden. Im nächsten Sportausschuss will die Verwaltung die Kosten für eine neue Steuerungseinrichtung mitteilen. yb