Krefeld. Wer die Wahl hat, soll nicht auch noch die Qual haben: "Unser Ziel ist es, die Berufsinformationen, die heute im Überfluss auf die Jugendlichen einstürzen, so zu kanalisieren, dass sie damit etwas anfangen können", fasst Ralph M. Reiber von Reiber Marketing die Ausrichtung der "Berufskundlichen Gespräche" im Obergeschoss des Lokals "Et Bröckske" zusammen.
Auch wenn es zugeht wie im Taubenschlag und sich kleine Schlangen an den Info-Tischen bilden, wird geduldig gewartet, bis die Stühle für die eigene Beratung frei werden. Als Lohn für das Warten gibt es dann Tipps rund um den gewünschten Beruf, die den Einstieg erleichtern sollen.
Die WZ sprach mit drei Teilnehmern aus Krefeld über ihre Vorstellungen und Wünsche.
Außer Krefeld käme als Arbeitsplatz auch Düsseldorf oder eine andere Stadt der Region in Frage, zeigt sich Isabell flexibel.