Krefeld. Der Zweibrücker Zerkleinerungsmaschinenhersteller stand vor rund vier Jahren unmittelbar vor der Insolvenz. Damals stieg Siempelkamp bei Pallmann ein und besitzt heute eine 45-prozentige Beteiligung an dem Familienunternehmen.
Wie sich der Firmenzukauf auf den geplanten Abbau von 330 Stellen auswirken wird, blieb am Donnerstag von Siempelkamp ebenso unbeantwortet, wie die Frage, wie ein von Siempelkamp bereits umgewidmetes Gelände in Zukunft als Industriegebiet genutzt werden könnte. hoss