Sie durften nicht auf Fragen antworten, obwohl sie direkt angesprochen wurden. Der Bürgermeister nahm sich das Recht heraus, für den Verwaltungsvorstand zu sprechen.
Eine nachvollziehbare Begründung, warum jemand, der sich bislang um soziale Themen gekümmert hat, den Bürgern nun zu gerechten Müllgebühren verhelfen soll, hat es nie gegeben.
Auch wenn die Verwaltung immer wieder beteuert, dass die Mitarbeiterin nicht strafversetzt wurde, mag man das nicht richtig glauben. Ansonsten wäre sie wohl kaum vor Gericht gezogen, um gegen ihre Versetzung zu klagen.