Weil sich der Unfall auf freier Strecke ereignete, gestalteten sich die Rettungsmaßnahmen laut Feuerwehr als schwierig.
Der Unglücksort war nur zu Fuß erreichbar, alle Einsatzgeräte wurden über eine Draisine zum Zug gebracht. Die Strecke blieb bis etwa 13 Uhr gesperrt. Am Zug entstand laut Regiobahn ein Sachschaden von etwa 120 000 Euro. dpa/red