Weil sie hinter ihm herfuhren und den genauen Standort des 28-Jährigen immer wieder durchgaben, konnte die Polizei die Chaosfahrt des Düsseldorfers stoppen.
Das gestaltete sich allerdings nicht so einfach, denn der Mann war mit Funken spühender Felge zunächst auf der A52 und später auf der A44 unterwegs und ignorierte die Zeichen der Beamten. Erst ein von der Polizei künstlich ausgelöster Stau konnte ihn stoppen.
Bei der Überprüfung des 28-Jährigen stellte sich heraus, dass er mit einem gefährlichen Drogenmix aus Alkohol, Kokain und Methadon im Blut am Steuer seines Peugeot saß. Laut Polizei war der Mann kaum ansprechbar. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.