Laut Anklage hatte er sich damals zunächst unmaskiert den Toilettenschlüssel von der Kassiererin geben lassen und den Waschraum aufgesucht, bevor er die Angestellte - diesmal maskiert - mit einem Messer bedroht und Geld verlangt hatte.
Die Frau hatte daraufhin dem Mann, der heroinabhängig und wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz mehrfach vorbestraft ist, 1590Euro gegeben.
Der 43-Jährige bestritt bis zuletzt die Vorwürfe. Das Alibi, das eine Nachbarin ihm für die Tatzeit gab, führte schließlich zu dem Freispruch vor dem Landgericht.