In den nächsten Wochen könne es im Rheinischen Braunkohlerevier zu ähnlich massiven Gewalttaten kommen wie bei den Protesten gegen die Atomkraftwerke in den siebziger und achtziger Jahren. Damals habe es immer wieder schwer verletzte Polizisten gegeben, sagte Mertens.
Die Braunkohlegegner warnte er vor gewalttätigen Angriffen: „Es gibt eine strikte Trennungslinie zwischen besorgten Umweltaktivisten und Straftätern.“ Wer den Widerstand gegen den Braunkohleabbau missbrauche, könne sich nicht auf das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit berufen.