Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 50. Das entspricht einem Rückgang um 44 Prozent.
Die Zahl der Schwerverletzten ging im gleichen Zeitraum um 6,6 Prozent von 700 auf 654 zurück. „Das ist eine positive Entwicklung und auch das Ergebnis von verstärkten Kontrollen und guter Aufklärungsarbeit der Polizei“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).
Aber immer noch seien viele Biker zu schnell und zu riskant unterwegs. „Sie gefährden sich und andere. Deshalb halten wir an unserer Strategie von Prävention und Repression fest“, betonte Reul. Der Rückgang im ersten Halbjahr folgt auf einen Anstieg im Vorjahr um zwölf Prozent. 2017 kamen 84 Menschen bei Motorradunfällen ums Leben - neun mehr als 2016.