Man sehe „keine weitere Möglichkeit der Zusammenarbeit“ mit den Hochschulgruppen Odeon und RCDS.
Der Hintergrund: Einige Studentenvertreter werfen anderen vor, die Wahl zum Homosexuellen-Referat missbraucht zu haben. Der dreiköpfige AStA-Vorsitz wehrte sich dagegen mit einer Strafanzeige wegen Verleumdung. Sven Metz: „Ich wurde bei den Entscheidungen rund um die jüngsten Ereignisse komplett übergangen. Dies betrifft nicht nur die herausgegebene Stellungnahme des AStA, sondern auch die darauffolgende Anzeige. Beidem hätte ich in der Form keinesfalls zugestimmt.“
Ein weiterer Punkt sei die ge-plante Erhöhung der Aufwandsentschädigungen im AStA um bis zu 130 Prozent. Metz: „Ich kann eine solch immense Erhöhung nicht nachvollziehen.“