Ein Hirngespinst?
Ein chancenloses Unterfangen? Wer geneigt ist, die Pläne derart zu kommentieren, handelt vorschnell. Allein die Tatsache, wie eindrucksvoll die Ehrenamtlichen es geschafft haben, das Bad in den vergangenen zweieinhalb Jahren als Veranstaltungsstätte am Leben zu erhalten, beweist, dass die Vereins-Aktiven um Heiner Mokroß mehr zu bieten haben als guten Willen und Luftschlösser.
Ihre Arbeit der vergangenen Jahre ist ein vorbildliches Beispiel für bürgerschaftliches Engagement, das die Stadt trotz der weitgehenden Handlungsunfähigkeit der Kommune am Leben erhält. Pro Mirke hat jede Form von Unterstützung redlich verdient.