Für die betroffenen Landwirte fordert er, dass der Verursacher für den Schaden aufkommt. Nach Dahlmanns Einschätzung kann die Sperrung eines Hofes sehr schnell 10 000 oder 20 000 Euro Umsatz kosten.
Um solche Verunreinigungen zu verhindern, müsse dort, wo aus Nicht-Lebensmittelbetrieben Material an Lebensmittelbetriebe geliefert werde, eine vollständige Trennung der Produktion von Rohstoffen für die technische Verwendung einerseits und für Futtermittel, Nahrungsmittel und Kosmetika andererseits erfolgen. Hierzu müssten unverzüglich die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden.