Käuferströme werden von A nach B gezogen. Wer profitiert, sind die großen Kaufhäuser, die sich - anders als die kleinen Läden - das Verkaufspersonal und dessen Einsatz in Wechselschichten leisten können.
Aber zu welchem Preis: Die Verkäufer geraten aufgrund der immer weiteren Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten doch schon im ganz normalen Weihnachtsrummel an ihre Grenzen.
Kommen dann noch vier Adventssonntage dazu, gibt es gar keine Erholungsphase mehr. Zur Erinnerung: Es ist die stille Nacht, auf die unsere Gesellschaft in diesem Tempo zurast.