Laut „Spiegel“ geht es um Kunden eines Schweizer Ablegers der israelischen Leumi-Bank. Mehrere Beschuldigte wohnen in Köln. Die Ermittler hatten Durchsuchungen vorgenommen. Schwerpunkte waren auch Frankfurt, Berlin und München. Dem „Spiegel“ zufolge sollen auf der CD die Namen von mehr als hundert deutschen Kunden des Schweizer Bank-Ablegers gespeichert sein.
Dabei gehe es um deutlich höhere Werte pro Kunde als bei bisherigen Steuerdaten-CDs, berichtete das Magazin. So befänden sich in einem Fall rund 80 Millionen Euro auf Schweizer Konten der Bank.