Er begründete die Entscheidung laut einer Mitteilung der Stadt Dortmund mit der zeitlichen und gesundheitlichen Belastung, die durch seine Doppeltätigkeit in Rat und Bezirksvertretung entstanden sei.
Das Mandat der rechtsextremen Partei übernimmt ab August der Listenzweite Dennis Giemsch. Sein Mandat in der Bezirksvertretung wird Borchardt laut Mitteilung behalten. Die beiden rechtsextremistischen Parteien NPD und Die Rechte hatten bei der Kommunalwahl je einen Sitz errungen. Im Dortmunder Rat bilden sie künftig eine Gruppe und erhalten finanzielle Zuweisungen. Das sind voraussichtlich mehr als 40 000 Euro im Jahr.