Zuletzt hatte es in einigen Medien Aufregung gegeben, weil Laschet angeblich anderen Terminen den Vorzug geben wollte. Falsch – heißt es aus der Staatskanzlei. Vielmehr könne Laschet einen ursprünglich eingeplanten Termin im Bergbaumuseum in Bochum ab 17 Uhr – ein feierlicher Akt mit Rede zur weiteren Sanierung des Deutschen Bergbaumuseums als Wegmarke der Ruhr-Konferenz – ohnehin nicht wahrnehmen, weil er in den heute anstehenden Haushaltsberatungen zu seinen Bereichen Medien, Sport und Staatskanzlei am Nachmittag selbst sprechen wolle.
Deshalb wird Laschet wohl mindestens den Beginn der Regionalkonferenz, auf der sich die CDU-Vorsitz-Bewerber Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn zwischen 18 und 21 Uhr rund 4000 Mitgliedern vorstellen wollen, erleben, womöglich dann auch begrüßen. Nach den weiteren Plänen muss Laschet danach aber schnell weiter: Um 19 Uhr steht im Bochumer Annelise Brost Musikforum Laschets Rede und ein anschließendes Podiumsgespräch bei der Konferenz „Herausforderung Zukunft“ als weitere Wegmarke der Ruhr-Konferenz auf dem Programm. kup