Selbst wenn sich der Verdacht in einem Gespräch mit dem Arzt und nach Tests auf der Haut erhärtet, sollte zum endgültigen Beweis ein sogenannter oraler Provokationstest folgen, teilt die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) mit.
Erst bei dieser Essprobe lasse sich die Ursache sicher bestätigen - oder widerlegen. Die möglicherweise erheblichen Einschränkungen des Speiseplans hätten Übervorsichtige dann umsonst auf sich genommen.