Leinsamen sind die beste pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren.
Diese seien Ausgangspunkt für mehrere Wirkfaktoren im menschlichen Körper: Das erklärt der Verbraucherinformationsdienst aidIndirekt könnten sie zum Aufbau von Nerven- und Gehirnzellen und einer besseren Fließfähigkeit des Blutes beitragen.
Bekannt sind die nur vier bis sechs Millimeter großen Leinsamen aber vor allem für ihren Ballaststoffgehalt. Die Samen quellen im Dickdarm auf und wirken so abführend. Hinzu kommen sogenannte Schleimstoffe, die dabei helfen, dass gereizte Schleimhäute in Magen und Darm besser abheilen. Aber das noch nicht alles: Für ein pflanzliches Lebensmittel enthalten Leinsamen viel knochenstärkendes Kalzium sowie Vitamin E. Wer Leinsamen probieren möchte, kann sie beispielsweise zum Müsli geben oder über ein Brot mit Frischkäse streuen.