Denn dadurch steige der Zuckergehalt der Tomaten, was Einfluss auf den Geschmack nehme, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Optimal seien etwa 2,5 Pflanzen pro Quadratmeter.
Ab Mitte Mai können die kleinen Tomatenstauden in die Erde. Die Pflanzen dürfen den Angaben zufolge nicht zu viel gegossen werden, müssen aber in einem nährstoffreichen Boden stecken. Denn dann nimmt die Zucker- und Säurekonzentration sowie der Anteil an Trockensubstanz in den Früchten zu, was neben dem Geschmack auch die Haltbarkeit verbessert. Allerdings wird auch die Schale zäher.