„Das ist ein Sensationsfund“, sagte die deutsche Meeresbiologin Sandra Schöttner, die bei der Expedition dabei ist.
Die Entdeckung sei einer der wichtigsten meeresbiologischen Funde seit Jahrzehnten, da bisher solche Riffe im Mündungsbereich von Flüssen nicht bekannt gewesen seien. Das Ökosystem könne vermutlich einen Einblick liefern, wie Riffe in der Zukunft aussehen könnten, die durch Klimawandel und Erosion unter erschwerten Umweltbedingungen überleben müssen, sagte Schöttner, die bei Greenpeace für die Themen Meere und Biodiversität zuständig ist. Ein brasilianisches Forscherteam hatte 2016 die ganze Dimension des Riffs erkannt.