Finanziell dürfte etwas für den Gastgeber übrig bleiben, so dass es sich trotz kleinerer organisatorischer Probleme für die DEG gelohnt haben sollte, das Risiko einzugehen.
Die Aufgabe besteht nun darin, die Begeisterung zu kanalisieren, mehr Fans in den Dome zu locken, größere Sponsoren zu gewinnen und die nicht immer homogene Fanszene zusammenzuführen. Die von vielen verwundert registrierte, magere Stimmung unter den DEG-Fans spielt dann keine Rolle mehr.