Fast zwei Jahre nach dem offiziellen Karriereende erzielte der derzeitige Generalmanager von ZSKA Moskau gegen Servette Genf zwar ein Tor, konnte die 3:4-Niederlage aber nicht verhindern.
„Wenn ich mich gut fühle, werde ich noch ein paar Mal spielen“, hatte Fjodorow mitgeteilt. Bei dem Turnier in Davos stand er zuvor auch beim 4:3-Sieg von ZSKA gegen Rochester Americans auf dem Eis - gemeinsam mit seinem zwölf Jahre jüngeren Bruder Fjodor. Ihn hatte Sergej Fjodorow vor kurzem von St. Petersburg nach Moskau geholt.
Der dreifache Stanley-Cup-Gewinner und dreifache Weltmeister spielte fast 20 Jahre in der nordamerikanischen Profiliga NHL und danach kurz im russischen KHL-Club Magnitogorsk. Im Mai 2012 übernahm er den Funktionärsposten bei seinem Heimatverein in Moskau.
Am Spengler Cup nimmt ZSKA erst das zweite Mal teil - beim Debüt 1991 hatte der Verein das Turnier in der Schweiz gleich gewonnen. Der diesjährige Sieger wird im Finale am Dienstag ermittelt.