Die Herthaner um Manager Michael Preetz entgehen dem Medienrummel, indem sie erst eine Minute vor Beginn erscheinen. Sie wirken gestresst. Nach dem Handschlag zur Begrüßung zwischen Preetz und Jäger geht es mit ein paar Minuten Verspätung los. Nach dem Urteil huscht über das Gesicht von Paul Jäger nicht die kleinste Gefühlsregung, Er hört sich das Urteil und die 15-minütige Begründung des Richters an.
Als Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt vor die Kameras tritt und begründet, warum der Hauptstadt-Klub das Urteil nicht anerkennt, treten Jäger und Fortunas Anwalt Horst Kletke unbemerkt dazu und lauschen. Nun taucht doch ein Lächeln über das Gesicht von Paul Jäger. josMul