Al Mirdasi war in seiner Heimat lebenslang gesperrt worden.
Untersuchungen hätten gezeigt, dass er Bestechungsgeld per Whatsapp-Kurznachricht vom Präsidenten des Clubs Al Itthihad eingefordert habe, hieß es vor zwei Wochen vom saudischen Fußballverband. Im Gegenzug wollte der 32-Jährige bei einem Pokalfinale zugunsten von Al Itthihad pfeifen. Nach Angaben des Verbands gestand der Schiedsrichter.
Die FIFA strich gemeinsam mit Al Mirdasi auch die beiden für die WM vorgesehenen Assistenten aus Saudi-Arabien. Ein Referee soll nicht nachnominiert werden. Die Assistenten werden durch Linienrichter aus den Vereinigte Arabischen Emiraten und Japan ersetzt.