In einer niveauarmen Begegnung, die lediglich vom Kampf lebte, hatte der WSV Glück, als dem Essener Ioannis Ketsatis bereits nach einer Minute nach Flanke von Erik Yahkem ein kapitales Eigentor unterlief. Es sollte das Tor des Tages bleiben, auch wenn Essen danach die Initiative übernahm. Bestimmt 50 Freistoß- oder Eckballflanken segelten in den WSV-Strafraum. Die Rot-Blauen konnten sich spielerisch nicht befreien und lieferten eine schwache Partie ab, hatten am Ende aber das Glück des Tüchtigen.
Den vierten Sieg in Folge feierten die Wuppertaler Spieler danach vor dem mit rund 300 Fans besetzten Wuppertaler Block.