
AktionWuppertal: Lautstarker Protest vor dem Rathaus gegen die Sozialsparpläne aus Berlin
Auf dem Johannes-Rau-Platz in Barmen versammelten sich über 1000 demonstrierende Menschen.
Auf dem Johannes-Rau-Platz in Barmen versammelten sich über 1000 demonstrierende Menschen.
Mit dem Staffelstab in Wuppertals Partnerstädte: Der Grüne Weg zieht eine positive Bilanz.
Mehr als 1000 Teilnehmer sind am heutigen Freitag bei einem Protest gegen den „geplanten sozialen Kahlschlag der Bundesregierung“ auf dem Barmer Rathaus-Vorplatz. Träger der Freien Wohlfahrtspflege, städtische Einrichtungen, Jobcenter und Betroffene wollen der Regierung symbolisch die Rote Karte zeigen.
Sechs Projekte bekommen insgesamt 215 000 Euro.
Durch die Kürzung bei der Förderung von Langzeitarbeitslosen drohen Stellen bei der sozialen Einrichtung wegzufallen.
Eine Ausstellung in der Unibibliothek dokumentiert den Widerstand in der Stadt und seine Bekämpfung durch den NS-Terror.
Die 45-Jährige ist künftig für die Themen Personal, Digitalisierung und Wirtschaft zuständig.
Der 3. Oktober wird für eine „Danke-Demo“ mit Musik und Poetry-Slam genutzt.
Tom Pilgenröder will Wohnungen im Bau an der Schusterstraße schaffen, sieht aber derzeit keine guten Bedingungen für das Projekt.
Zentrum setzt sich für Inklusion ein: Ein Positivbeispiel für gelungene Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Experten tauschten sich beim Civi/Con-Kongress in der Wuppertaler Stadthalle aus.
Um zu verhindern, dass die Mittel verfallen, soll ein neues Controlling-System entwickelt werden.
„Wir brauchen solche Vorzeigeprojekte“: So könnte die Klimawende beim Wohnen aussehen.
„Hier wären Rattenfallen angebracht“
Politik, Politiker und Parteien sind dann erfolgreich, wenn ihre Arbeit, ihre Programme und ihre Protagonisten Erfolge vorweisen können. So gesehen drängt sich nun schon seit einiger Zeit in Wuppertal die Frage auf, ob es in der Stadt mit der Schwebebahn überhaupt noch Politik, Parteien und deren Protagonisten gibt.
Die Stadtwerke wollen jeden Monat ein smartes Produkt herausbringen.
Der Bürgerverein ist enttäuscht, dass zum Jubiläum niemand vom Kinderhilfswerk gekommen ist.
Fazit des neuen Plans: Sicherheit kostet Geld.
Die Branche sieht sich durch die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer schlechter gestellt als andere.
Im Schauspielhaus gibt es zehn Jahre nach der Schließung eine Führung – Teil des Programms, das die gesamte Stadt umfasst.