Das berichtete die „Financial Times“ am Mittwoch unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Personen. Dazu gehöre eine breite Mischung etwa aus Einkaufszentren in Deutschland und Logistik-Einrichtungen in Mitteleuropa. Zudem gehe es um problematische Immobilienkredite in Italien.
Die Bank of America war durch die Übernahme der Investmentbank Merrill Lynch während der Finanzkrise in den Besitz des in Boom-Zeiten entstandenen Immobilienpakets gekommen. Mit dem Verkauf könnte das Institut seine Bilanz von Risikopositionen befreien und die Kapitalausstattung verbessern. Die Bank of America tut sich schwerer als die Konkurrenz, die Krise hinter sich zu lassen. Am Montag vereinbarte die Bank of America den Verkauf ihrer Kreditkartengeschäfts in Kanada. Auch in Irland und Großbritannien will sie sich vom Kartengeschäft trennen.