Preise nannte japanische Hersteller noch nicht, so dass als Referenz nur das laufende Modell bleibt, das aktuell bei 10 390 Euro startet. Während die vierte Micra-Generation betont unauffällig gezeichnet ist, will das neue, in jeder Dimension etwas gewachsene und deshalb geräumigere Modell ein Designstatement sein.
Dafür setzen die Japaner unter anderem auf eine charakteristische Kontur in der Flanke, Rückleuchten wie Bumerangs sowie eine besonders markante Front mit scharf geschnittenen Scheinwerfern und Sicken in der Motorhaube.
Auch die Technik hat Nissan aufgerüstet und dem Micra ein paar Errungenschaften aus den größeren Modellen mitgegeben, die es laut Hersteller bei keinem anderen Kleinwagen gibt. So etwa einen Monitor, auf dem man den Wagen beim Rangieren aus der Vogelperspektive sieht oder eine aktive Spurführungshilfe, die auch ins Lenkrad eingreift.
Zum Start wird es den Micra laut Nissan mit zwei Motoren geben: Einem 0,9 Liter großen Dreizylinder-Benziner und einem Diesel mit 1,5 Litern Hubraum, die beide 66 kW/90 PS leisten. Kurz darauf folgt ein 1,0-Liter-Benziner mit 55 kW/75 PS, teilt Nissan weiter mit.