Von dieser Souveränität ist der Verein ausgerechnet im Jubiläumsjahr meilenweit entfernt. Der strategisch größte Fehler war es, den Vorstand komplett zum Rücktritt zu zwingen, denn 2013 hätte man den Nicht-Vereinsmeier Detlef Parr auf demokratische Weise loswerden können. So aber ist der Sumpf, in dem Jonges gerade stecken, über Monate öffentlich zu besichtigen. Vielleicht sogar bald vor Gericht, am Drehbuch für ein schönes Schmierentheater wird bereits gearbeitet.
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