Sofort wurde der Brand bekämpft.
Für die Einsatzkräfte kam es dann zu einer gefährlichen Situation: Der Brand war schnell zwar lokalisiert und die Löschmaßnahmen wurden eingeleitet, doch wegen der hohen Temperaturen - die bei Kellerbränden häufig anzutreffen sind - wurden neben der persönlichen Schutzausrüstung auch die beiden Funkgeräte des Trupps beschädigt. Die Folge: Zwischen Einsatzkräften und Einheitsführer brach die Kommunikation ab. Doch nur wenige Augenblicke nach Funkabbruch konnten sich die Einsatzkräfte dann wieder bei dem zuständigen Einheitsführer melden.

Düsseldorfer Hafen: Brand in Papierfabrik stellt Feuerwehr vor Probleme
Im weiteren Einsatz stellte sich heraus, dass in einem Raum im Kellergeschoss Papierreste, Unrat und Holzpaletten in Brand standen. Eine weitere Ausbreitung des Feuers und eine Beschädigung der tragenden Teile des Gebäudes konnten jedoch verhindert werden. Der Einsatz für die 25 Feuerwehrmänner dauerte insgesamt zwei Stunden.