Die Spieler waren hinterher allerdings auch selbstkritisch genug, um zuzugeben, dass sie in den entscheidenden Momenten gepennt hatten und nicht alles nur der Unparteiische schuld war.
Trotz der widrigen Umstände zeigte sich die Fortuna als fairer Verlierer. Und nicht nur das. Die spielersche und kämpferische Leistung ist ausbaufähig und zeigt auch, dass der von vielen geforderte erneute Umbruch nicht so radikal ausfallen muss. Allerdings darf diese Vorstellung keine einmalige Sache bleiben. Es sind noch fünf Spiele, die sollen und müssen Appetit auf die neue Saison machen.