Freimütig räumte der Schriftsteller, der zuletzt als Nachtportier gearbeitet hatte, ein, dass er so etwas schon öfter gemacht habe. Bereits drei Mal war er in diesem Jahr dafür verurteilt worden: „Es ging immer um Essen und Trinken.“ Zuletzt hatte er dafür eine Haftstrafe absitzen müssen und war erst am vergangenen Freitag aus dem Gefängnis entlassen worden.
Im Steigenberger Parkhotel sei es schlecht gelaufen. In anderen Fällen sei ihm die Rechnung schon gestundet worden. Auch vor dem Amtsgericht lief es nicht gut. Er wurde zu vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. si