Die Feuerwehr konnte einen der beiden schwer verletzt bergen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik Duisburg gebracht. Der zweite Arbeiter konnte nur noch tot geborgen werden.
Für die Rettungsarbeiten hatte die Polizei den Höherweg komplett gesperrt. Gegen 12 Uhr sollte die Straße wieder freigegeben werden. Wie es zu dem Unfall kam, sollen nun Kriminalpolizei, die Abteilung Arbeitsschutz der Bezirksregierung und die Berufsgenossenschaft Bau klären.
Ein Nachbargebäude der Baugrube war von der Feuerwehr vorsorglich evakuiert worden, Statiker erklärten es aber für standsicher, so dass die Bewohner nach Abschluss der Aufräumarbeiten zurück in ihre Wohnungen kommen können.