Recht so. Denn einerseits ist es richtig, die Grauzonen der Landschaftspflege auszuleuchten und den Sumpf gegenseitiger Gefälligkeiten trocken zu legen.
Andererseits gibt es einen Wandel der Gepflogenheiten, den nicht jeder der Beschuldigen gleich schnell wahrgenommen und umgesetzt hat. Auch der ehemalige IDR-Chef Pröpper ist insofern Täter und Opfer zugleich. Deshalb ist es richtig, auf diese Weise reinen Tisch zu machen.