Nur sein Kopf passte hindurch, wegen der nach hinten gerichteten Stacheln gab es für ihn aber auch kein Zurück mehr, schilderte ein Feuerwehrsprecher die Notlage.
Nach einem Schnitt in die Metallstäbe konnte das Tier unverletzt seines Weges ziehen. „Wir haben ihn der Einfachheit halber direkt hinter den Zaun gesetzt, da wollte er schließlich hin“, hieß es zum schnellen und erfolgreichen Abschluss der Rettungsmission am Donnerstagmorgen. Ein Mitarbeiter einer Wohnungsgesellschaft hatte das Tier entdeckt.