Kutz ist unter anderem dafür verantwortlich, dass immer genug Leute zur Verfügung stehen, und bildet sie auch aus. An jedem Renntag müssen rund 40 Mitarbeiter für den Totobetrieb auf der Anlage sein. Kutz prüft, dass die elektrischen Toto-Schalter funktionieren – es können beispielsweise auch Wetten aus Paris eintreffen – und macht abends die Toto-Gesamtabrechnung. Zusätzlich hat er für alle Sorgen und Nöte der Kollegen ein offenes Ohr.
Kutz ist schon lange, genau seit 1974, dabei. „Ich habe mir damals als Kassierer ein Zubrot zur Ausbildung als Inspektor bei der Stadt Krefeld verdient und bin geblieben. Seit 2001 agiere ich als Totoleiter.“
Einen Tipp, welches Pferd gewinnt, hat er nicht, sagt nur schmunzelnd: „Am besten kommen die Pferde so an wie gewettet.“ cf