„Die Menschen möchten Programmhefte, Infoblätter und haben viele Fragen nach Gastboxen, EC-Automat, Ponyreiten und den Toiletten.“
Sie hat vor rund 30 Jahren als so genannter Läufer auf der Rennbahn begonnen, Unterlagen umher getragen und kleine Botengänge gemacht. „Meine Eltern haben auf der Logentribüne gearbeitet und mich oft mitgenommen.“ Das Rennbahn-Flair infizierte auch sie schnell. Später hat sie die EC-Kasse übernommen – schließlich arbeitet sie in einem Geldinstitut - und führt nun das Info-Haus. „Ich bin total gerne hier, es ist eine tolle Rennbahn“, sagt Sandra Nientimp-Jepp. „Die meisten Leute sind auch sehr nett.“ Und zur Abwechslung kommen auch ihre beiden Kinder ab und zu vorbei und gucken, was die Mutter an den Renntagen erledigt. Vielleicht macht es ihnen ja auch bald Spaß, auf der Rennbahn mitzuarbeiten. cf