Der Hülser leistete sich kleinere Fehler bei Standübungen und sogar einen Sturz vom Lenkrad. Am Ende der Kür kam der 25-Jährige daher in Zeitnot. Weitere Punktabzüge waren die Folge. Giorgio verfehlte die Top zehn, sagte: „Der WM-Titel war nicht drin. Ich wollte kämpfen und Spaß haben. Ich bin sehr zufrieden. “ Seine Kür absolvierte der Krefelder, der für Italien an den Start ging, vor 6000 Zuschauern in der ausverkauften Porsche-Arena.
Giorgio: „Es war eine tolle Atmosphäre.“ Nach einem Abschlussbankett und einer Feier ging es wieder zurück an den Niederrhein. Giorgio hofft nun, in der neuen Weltrangliste nach einigen Erfolgen in 2016 sogar an Nummer eins das Jahr zu beenden. Es wäre ein versöhnlicher Abschluss für ihn.