Die Stickstoffmonoxid-Therapie kommt in der Intensivmedizin in Verbindung mit entsprechenden Dosier- und Überwachungsgeräten sowie künstlicher Beatmung zum Einsatz. Überwacht werden unter anderem die Konzentrationen von Sauerstoff und Methämoglobin im Blut sowie die allgemeinen Vitalwerte des Patienten. Außerdem werden die Stickstoffmonoxid- und Stickstoffdioxidkonzentrationen gemessen.
Von der Kooperation sollen, so Messer und Salvia medical, deutschlandweit Universitätskliniken sowie private und öffentliche Krankenhäuser profitieren. „Alle Kundenanforderungen werden künftig Hand in Hand bedient: von der Beratung über die individuelle Planung, sicherheitsrelevante Schulungen für Anwender bis hin zur Lieferung des Arzneimittels“, sagt Matthias Thiele, verantwortlich bei Messer für medizinische Gase.
Bei der Therapie mit inhalativem Stickstoffmonoxid müssen sowohl das Gas als Arzneimittel als auch Dosier- und Überwachungsgeräte, die eine sichere und präzise Abgabe an den Patienten gewährleisten müssen, berücksichtigt werden. Red