Dazu zählt eine so banale Ausstattung mit säurefesten Mappen und Kartons.
Aber ebenso wichtig halten Schulleiter Udo Rademacher und Archivleiter Olaf Richter den Gedanken, dass Besucher und Forscher im Stadtarchiv leichter Zugang haben und auch Querverbindungen zur allgemeinen Stadtgeschichte schneller herstellen können. Seit April 2016 haben beide Partner den besten Weg überlegt. Nach Abstimmung auf verschiedenen Ebenen bleibt die Schule Eigentümer, das Archivgut wird vom Stadtarchiv als „Depositum“ verwaltet.
34 laufende Regalmeter umfassen die Akten aus den Jahren 1800 bis 1975. Es handelt sich beispielsweise um Lehrpläne, alte Berichte an die Schulaufsicht, ehemalige Klassenbücher und Zeugnisse wie auch Niederschriften von Schulkonferenzen. Einige Akten unterliegen einer Sperrfrist, sie dürfen erst eine Zeit lang nach dem Tode der Betroffenen zur Einsicht freigegeben werden.