Die von Ströer zugesagte Suche nach einem Alternativstandort verlief offenbar erfolglos.
In der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Oppum-Linn hatte Ute Geißler, Geschäftsführerin der DSM Außenwerbung, erklärt, man habe aus vormals 16 Standorten bewusst sechs innerhalb des Stadtgebiets ausgewählt, darunter eben auch der in Oppum. Der Grund: Im Ampelbereich komme es zu Wartephasen, in denen Informationen und lokale Werbung aufgenommen werden können. Forkel will nun mit seiner Fraktion für die nächste BZV-Sitzung einen Antrag auf Einsicht in die Baugenehmigung für die Tafel an der Untergath stellen. ckd