Da die Gefahr des Funds nicht abzuschätzen war, wurde das Rauthaus evakuiert und der Konstantinplatz für Passanten gesperrt. Erst der informierte Kampfmittelräumdienst gab Entwarnung. Bei der vermeintlichen Granate handelte es sich lediglich um das explosionsunfähige Projektil.
Eine Stunde nach der Aufregung konnte die Evakuierung wieder aufgehoben werden. Der Schrotthändler war zufällig an das Projektil geraten. Ein Unbekannter hatte es ihm bei seiner Tour durch Giesenkirchen auf die Lkw-Ladefläche gelegt.