Die Feuerwehr sicherte die betroffenen Stände und die Waren mit Leinen, beschwerte sie mit Wasserbehältern oder baute die Stände ab. Peter Walbergs vom Veranstalter des Markts, dem Verein Zukunft Rheindahlen, wurde informiert. Er alarmierte die Betroffenen.
Bei drei der acht Privatleute, Vereine und Schulen hatte es keinen Sinn mehr, die Stände wieder aufzubauen, so etwa bei den Geschichtsfreunden Rheindahlen. Schüler des Gymnasiums Rheindahlen, die für ihre Abiturfeier Kuchen und Plätzchen verkaufen wollten, besorgten sich schnell einen neuen Stand und machten weiter. ok