Die beiden Fahrzeuge stießen so zusammen, dass sie auf dem Übergang stehen blieben.
Im gleichen Moment näherte sich ein Zug, die automatischen Schranken schlossen sich. Während es dem einen Unfallbeteiligten noch gelang, um die halbe Schranke herum, sein Fahrzeug wegzufahren, war das Auto des Unfallverursachers nicht mehr fahrtüchtig. Er schaffte es jedoch mit dem Anlasser, seinen beschädigten Wagen gerade noch so neben die Gleise zu "hoppeln".
Währenddessen hatte der Lokführer des herannahenden Güterzugs bereits eine Notbremsung eingeleitet. Der Zug kam jedoch erst 200 Meter hinter dem Übergang zum Stehen.